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Glossar

Agni

Sanskrit: »Feuer«, »Gott des Feuers«. Agni [Frank] Eickermann ist Sumaras spiritueller Lehrer und Gründer der Lichtzentren. Sein Wesen ist das Feuer, das alles verbrennt und verwandelt, was nicht Liebe, was nicht göttlich ist.

Alpha Chi

Alpha ist der erste Buchstabe des griechischen Alphabet, Chi dient als Begriff für Lebensenergie. Alpha Chi bezeichnet hier die ursprüngliche Energie, die alle Wesen, alle Räume und alles Seiende durchströmt und ohne die kein Leben möglich ist.

Arathi

Arathis sind Feuerzeremonien, die meist einem heiligen Wesen gewidmet sind, z.B. Jesus, Sai Baba oder Babaji. Meist wird Kampfer verbrannt, die Flamme ist ein Symbol für das Vernichten aller Wünsche, die den Menschen daran hindern, sich Gott wirklich zuzuwenden. So, wie der Kampfer rückstandslos verbrennt, zehrt auch Gottes Flamme der Liebe das Ego auf, ohne eine Spur von »ich« oder »mein« zu hinterlassen.

Aura

Die Aura ist das individuelle Licht des feinstofflichen Körpers, der uns umgibt. Unser Energiekörper besteht aus mehreren Schichten, die mit den Chakren verbunden sind. Er strahlt farbige Lichtimpulse und Schwingungen aus, die unsere Seelenqualitäten, karmischen Verknüpfungen und unsere Lebensaufgabe in Form von Farben wiedergeben. Die Aura ist ein Spiegel der Seele.

Babaji

Der spirituelle Meister Babaji lebte und lehrte von 1970 bis 1984 in seinem Ashram im nordindischen Haidakan. Babaji lehrte die Verwirklichung von Wahrheit, Einfachheit und Liebe, entsprechend seinem Motto »Menschlichkeit ist die einzige Religion«.

Bhajan

Bhajan, von Sanskrit: bhaj, was so viel bedeutet wie verehren, ist ein religiöses Volkslied im Hinduismus, das nach dem Prinzip »Ruf und Antwort« vorgetragen wird. Bhajans sind ein Genre in der indischen Musik. In Bhajans besingen Gläubige ihre Liebe zu Gott in einfachen Worten, die häufig wiederholt werden.

Bhakti Love

Bhakti kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Hingabe. Love, englisch, bedeutet Liebe. Die besondere Qualität unseres Lichtzentrums Bhakti Love ist, dass man hier die Hingabe und Liebe zu Gott besonders deutlich erfahren und damit in Resonanz gehen kann.

Chakra

Chakren [Sanskrit: Rad, Kreis] sind feinstoffliche Energiezentren in unserem Energiesystem, die fortwährend Chi, universelle Lebensenergie, aufnehmen, transformieren und weiterleiten. Die sieben Hauptenergiezentren sind entlang der Wirbelsäule aufgereiht und miteinander verbunden. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Kann die Energie in allen Chakren frei fließen, fühlen wir uns frisch und lebendig, gesund und zufrieden.

Darshan

Der Begriff Darshan kommt aus dem Sanskrit »darsana« und steht für Betrachtung, Beobachtung, Zusammentreffen, persönliche Begegnung mit einem Meister. Unter Darshan wird das offizielle Treffen von Schüler und Meister verstanden, zu dem der Schüler vom Meister geladen wurde. Wer Kontakt mit einem spirituellen Meister sucht, hat durch den Darshan die Möglichkeit, eine solche persönliche Begegnung selbst zu erleben.

Der Darshan bei Agni ist eine Segnung, die jedem Suchenden einen Weg anbietet, sich selbst und sein wahres Wesen zu erkennen, um die eigene Bestimmung im Leben zu entdecken und zu verwirklichen. Die Begegnung im Darshan bei Agni ist kostenlos.

Ganesha

Der Gott mit dem Elefantenkopf ist der Sohn Shivas und Parvatis. Die Hindus verehren Ganesha, den beliebtesten aller Gottheiten, vor allem als Gott des Anfangs und des Gelingens.

Ganesha Puja

Puja bedeutet Zeremonie, Ritual oder Verehrung. Das Ganesha Puja, das oft auch mit Frucht- oder Blumenopfern einhergeht, dient dazu, alles, was unserer eigenen Glückseligkeit im Weg steht, aufzulösen.

Gayatri

Das Gayatri wird als der heiligste Vers der Veden (die heiligen Schriften der Hindus) angesehen. Damit bitten wir das Göttliche, das alles mit Licht erfüllt, um einen klaren Verstand, um ein erleuchtetes Bewusstsein und um höhere Einsicht.

Lichtzentren

Lichtzentren sind spirituelle Orte der Liebe, des Friedens und der Heilung. Sie schaffen eine Verbindung zwischen der geistigen und der irdischen Welt. Lichtzentren bieten Menschen aller Glaubensrichtungen die Möglichkeit, bei sich selbst anzukommen und ihre ureigenen Qualitäten zu erkennen. Lichtzentren sind Kraftplätze: Orte der Selbsterkenntnis und Transformation

Mantra

Ein Mantra [Sanskrit: Instrument des Denkens, der Rede] ist eine kurze Wortfolge, ein Gebet, das uns mit dem Göttlichen verbindet und wiederholend rezitiert wird. Ein Mantra vermag kraftvolle, spirituelle Energien frei zu setzen.

Shiva

Neben Brahma, dem Schöpfer und Vishnu, dem Bewahrer gilt Shiva als Gott der Auflösung und Vernichtung. Der Name Shiva bedeutet wörtlich »günstig, vielversprechend«. Vor der erneuten Schöpfung ruht das Universum in Shivas Hand. Oft wird er als Tänzer dargestellt: sein kraftvoller Tanz symbolisiert den unaufhörlichen Prozess von Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung.

Suprabhatam

Das Suprabhatam ist ein ganz wundervolles Morgen ritual, um den neuen Tag dem Göttlichen zu widmen. Das Suprabhatam dient dazu, das ganze Sein vom Aufwachen an auf das Göttliche auszurichten und findet darum morgens statt. Alle Anwesenden singen gemeinsam das »Omkar« [21 mal den Urlaut »Om«], dann singt die das Ritual leitende Person das Suprabhatam, ein Lied in Sanskrit, einer alten indischen Sprache, anschließend folgt die 15-minütige, stille Meditation des Herzens.Sanskrit: »Gottes Schutz« ist heilige Asche.

Vibhuti Mantra

Das Vibhuti Mantra ist ein Gebet, in dem um göttliche Gnade und Heilung von körperlichem und seelischem Schmerz gebeten wird.